Mein leitbild für mein tun

 1. Wegbegleitung

  • die Menschen, die zu mir kommen, ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten
  • sie in Berührung bringen mit sich selbst
  • tiefe Dankbarkeit für meine eigenen, bisherigen Wegbegleiter

    „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ (Latosi)

 

„Man kann Dir den Weg weisen, aber gehen musst du ihn selbst.“ (Bruce Lee)

 


2. Nachhaltigkeit

  • einen guten und lebendigen Boden bereiten und bewahren, damit Saatgut aufgehen und langfristig wachsen und gedeihen kann – sowohl im Mensch selbst, als auch in der Natur
  • sensibilisieren für Umwelt, wirtschaftliche und soziale Aspekte – ökologisch
  • nicht mehr verbrauchen, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann
  • Hilfsprojekt: Ausbildung für junge Frauen in Burkina Faso...

 „Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“ (Charles Darwin)

 


 3. Leben wecken

  • sich selbst gut führen, auf die eigene Seele achten, auf seine Gefühle und Stimmungen, auf seinen Körper
  • dem Leben dienen, Leben hervorlocken, damit das Licht im anderen zum Vorschein kommt, mit all den Stärken und Potentialen
  • JA zum Leben

 „Jeder Mensch kommt mit einem speziellen Schicksal auf diese Welt. Er hat etwas zu vollbringen,

eine Nachricht zu vermitteln, eine Arbeit fertigzustellen.“ (Osho)

 


 4. Bewusstseinserweiterung + Selbst-bewusst-sein

  • Leben ist Balance, ist ein immerwährender Tanz um die Mitte
  • der Weg ist das Ziel und die Spur zum inneren Gold
  • die Fähigkeit, sich selbst mit seinen Begabungen und Fähigkeiten in einer gegebenen Situation wahrzunehmen, das Gefühl für den eigenen Wert und die eigene Würde

 

 

„In jedem Menschen ist ein besonderer Himmel, ganz und unzerbrochen. Das Unbewusste ist gewissermaßen der Mutterboden, aus dem Bewusstsein wächst.“ (C.G.Jung)

 

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst,

indem du deine Geisteshaltung änderst.“ (Albert Schweitzer)

 


 5. Lebensfreude

  • die größte Aufgabe im Leben ist die Freude am Leben zum eigenen höchsten Wohle, in Wertschätzung und Berücksichtigung zur ganzen Schöpfung
  • wir haben allen Grund dankbar zu sein, denn das Leben ist ein Geschenk
  • JA zum Leben.

 „Es ist eine Ehre jetzt auf diesem Planet zu leben.“

 (Christina von Dreien)

 


 6. Wachsen

  • der Mensch steht als wert- und sinnorientiertes Wesen im Mittelpunkt
  • Leben heißt Wachsen. Und wachsen kann man nur, wenn man unvollkommen ist. Es ist nichts verkehrt daran, unvollkommen zu sein
  • all unsere Erfahrungen erlauben uns zu reifen, zu lernen und zu wachsen
  • stets offen sein für noch mehr inneren Wachstum

 „Nur wer Veränderung akzeptiert, kann auch wachsen.“ (Francis Paul Wilson)

 

„ Wir können keine neuen Ozeane entdecken, wenn wir nicht den Mut haben,

die Küste aus den Augen zu verlieren.“ (Unbekannt)

 

 


 7. Nächstenliebe

  • …ist eine Entscheidung
  • sich immer wieder bewusst machen, was mein eigener Beitrag für den „Nächsten“ sein kann, im Kleinen wie im Großen
  • Hilfsprojekt Burkina Faso...

„Wenn du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst,

dann ist es nur angemessen,

dass du dich selbst liebst wie deinen Nächsten.“

 (Nicolas Chamfort)

 

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen,

 wenn wir wieder gehen“ (Albert Schweitzer)

 


 8. Spiritualität und Gottvertrauen

  • mit einer tieferen Dimension des Seins in Berührung kommen
  • woher komme ich, wohin gehe ich...

„Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz,

 dass ich nicht wanken werde.“ (Psalm 62,7)

 

„Wenn wir uns der Wirklichkeit stellen und sie mit dem Geist Gottes durchdringen, dann ist es ein guter spiritueller Weg, auf dem wir nach innen gehen, um in unserem Herzen immer mehr vom Geist Gottes erfüllt und verwandelt zu werden.“ (Anselm Grün)

 


 9. Achtsamkeit

  • Achtsamkeit ist eine Form von Konzentration, bei der man bewusst wahrnimmt, was im gegenwärtigen Moment ist, ohne zu bewerten
  • achtsam mit mir selbst und meinen Mitmenschen

 

„Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder.

Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren.“

 (Thich Nhat Hanh)

 

„In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein

und sich allmählich darüber klar zu werden, wer das ist.“

 (Jon Kabat-Zinn )

 


 10. VerANTWORTung

  • eine Frage beantworten, für etwas einstehen, etwas vertreten
  • zu unterstützen, dass der Andere eine mögliche Antwort in sich finden kann

 

„Die Verantwortung für sich selbst

ist die Wurzel jeder Verantwortung.“ (Mengzi)

 

„Wir sind nicht nur verantwortlich was wir tun,

 sondern auch für das was wir nicht tun.“ (Moliere)

 


11. Ganzheitliche Gesundheit

  • ursächlich arbeiten
  • Körper, Geist und Seele des Menschen befinden sich in ständigem Wandel, in ständiger Interaktion miteinander und mit der Umwelt
  • fühlen wir uns im Fluss dieses Lebens auf allen Ebenen wohl und in stets frischer Harmonie, körperlich voller Kraft und Ausdauer, geistig klar, seelisch ausgeglichen und in liebevollem Kontakt mit unseren Mitmenschen und der Umwelt, dann sind wir in ganzheitlicher Hinsicht gesund

 

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.“ (Hippokrates)

 

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ (Arthur Schopenhauer)